Geplante Einsätze Infomobil 2025, Stand 26.02.2025
|
Wann? |
Wo? |
|---|---|
|
26.02.2025 |
Schule Nöbdenitz 07:15 – 12:30Uhr, Projekttage Jagd, Natur, Ernährung |
|
21.03.2025 |
Schule Reudnitz, Frühlingsfest |
|
28.03.2025 |
Schulfest Biolandschule Langenwetzendorf |
|
10.05.2025 |
Sportplatz Gera-Liebschwitz, Maibaumsetzen und Dorffest |
|
13.-15.06.25 |
Schießsportarena Aga, Jungjägerpokal 2025 |
|
16.08.2025 |
Jägerfest Crispendorf, JS Lobenstein |
|
23.08.2025 |
Burgruine Reichenfels, Jägerfest |
|
30.08.2025 |
Waldhaus, Tag des Waldes und der Jagd |
|
09.09.2025 |
Globusumwelttag Forsthof Greiz Waldhaus |
|
13.09.2025 |
Fest des Waldes und der Jagd Hummelshain |
Einladung zur Mitglieder Jahreshauptversammlung 2025
An alle Weidgenossen der Kreisjägerschaft Greiz
Kreisjägerschaft Greiz e.V.
Einladung zur Mitglieder Jahreshauptversammlung
Samstag, den 15.03.2025 um 09:00 Uhr
in 07570 Hohenölsen, Gaststätte Rotbuche/Gemeindesaal
Tagesordnung:
- Begrüßung der Mitglieder und Gäste, Gedenken der Verstobenen
- Wahl des Versammlungsleiters
- Feststellung über die ordnungsgemäße Ladung der Mitglieder und der Beschlussfähigkeit der Versammlung
- Anträge und Ergänzung der Tagesordnung
- Bericht des Vorstandes
- Bericht des Schatzmeisters
- Bericht des Kassenprüfers
- Entlastung des Vorstandes
- Entlastung des Schatzmeisters
- Entlastung des turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfers
- Wahl des Wahlvorstehers
- Wahl des Kreisjägermeisters
- Wahl des Stellvertreters
- Wahl des Schatzmeisters
- Wahl der Kassenprüfer
- Sonstiges (Ehrungen)
- Diskussion
- Beschlüsse
- Schlusswort
Der Kreisjägermeister
Wolfgang Schmeißner
Kreisjägerschaft Greiz e.V. Otto Meier Str. 18 07973 Greiz
Ausschreibung der Brauchbarkeitsprüfung 2025
am Sonnabend, den 13.09.2025 in Zickra, Berga/Elster und Sonntag, den 14.09.2025 in Zickra, Berga/Elster. Geprüft wird nach der aktuellen Fassung der Thüringer Richtlinie zur Durchführung der Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde (ThürJHPR).
Folgende Fachgruppen werden geprüft: - Gehorsam,
- Bringen,
- Wasserarbeit,
- Schweißarbeit,
- Stöbern.
Prüfungsleiter: Arno Schöne
Nennschluss: 25.08.2025
Einladung zum Keilernadelschießen der Kreisjägerschaft Greiz e.V.
Liebe Weidgenossen und Weidgenossinnen,
die Jungen Jäger der KJS Greiz haben für euch dieses Jahr ein Keilernadelschießen organisiert und freuen sich auf Eure Teilnahme.
Wann: 27.09.2025, 10.00 – 12.30 Uhr
Ankunft und Begrüßung: ab 09.30 Uhr
Wo: Schießsportarena Aga
Straße der Freundschaft 29
07554 Gera
Was: bis zu 2 Serien á 5 Schuss auf den laufenden Keiler
Startgebühr: 10€ für Mitglieder, 20€ für Nichtmitglieder
Anmeldung: Sabrina Schulz
0173/8071585
Jagdausbildung
Nachwuchs für Wald und Wild: Jägerausbildung bei der Kreisjägerschaft Greiz
Die Jägerausbildung ist weit mehr als das Erlernen des Schießens, sie ist eine fundierte Vorbereitung auf eine verantwortungsvolle Aufgabe in Natur- und Artenschutz.
Die Kreisjägerschaft Greiz bietet angehenden Jägerinnen und Jägern eine praxisnahe und hochwertige Ausbildung, die Tradition mit modernem Wissen vereint.
Erste Hilfe für den Jagdhund
– Dr. Pfeil gibt praxisnahe Tipps in Nitschareuth
Was tun, wenn sich der Jagdhund während der Jagd verletzt? Um Antworten auf diese wichtige Frage zu bekommen, trafen sich am 14. Mai 2025 zahlreiche Hundefreunde im Hof des Bauernmuseums Nitschareuth. Unter dem Titel „Erste Hilfe für den Jagdhund“ gab der erfahrene Tierarzt Dr. Pfeil einen anschaulichen und praxisnahen Einblick in die Sofortmaßnahmen bei Verletzungen im Jagdeinsatz.
Im Mittelpunkt seines Vortrags standen drei entscheidende Schritte: die Beobachtung des Hundes, die Beurteilung seines Zustands und die anschließende Versorgung etwaiger Verletzungen. Demonstriert wurde unter anderem das fachgerechte Anlegen von Verbänden, der sichere Transport des verletzten Hundes zum Tierarzt sowie das richtige Verhalten des Hundeführers in Notfallsituationen – auch unter Stress.
Ein besonderes Augenmerk galt der Rolle des Jagdleiters bei der Vorbereitung von Bewegungsjagden. Arbeitshunde leisten bei der Jagd körperlich Herausragendes – und sind dabei einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Umso wichtiger sei es, dass nicht nur tierärztliche Ansprechpartner bekannt sind, sondern auch geeignete Ausrüstung bereitliegt.
Dr. Pfeil empfahl, ein Erste-Hilfe-Set für Jagdhunde stets griffbereit zu haben – inklusive Klarsichtfolie zum Abdecken offener Wunden.
Die rund 43 Teilnehmenden – darunter Mitglieder der Kreisjägerschaft Greiz, der Jägerschaft Gera und Jena, Forstbedienstete, Studierende und Nichtjäger – erhielten wertvolle Tipps, wie sie im Ernstfall umsichtig und effektiv handeln können, um die Gesundheit ihrer vierbeinigen Begleiter zu schützen. Dr. Pfeil warb darüber hinaus dafür, Hunde als Blutspender zu registrieren, um im Notfall anderen Tieren das Leben retten zu können.
Die Resonanz auf die Veranstaltung war durchweg positiv. Viele der Teilnehmenden äußerten den Wunsch nach einer Wiederholung.
Ein herzliches Dankeschön ging an die Organisatoren des Hegerings Daßlitz sowie an den Wirt des Bauernmuseums Nitschareuth für die freundliche Bewirtung.
Weidmannsheil
Gerettet, aber nicht richtig geholfen:
Mufflon-Lamm aus Unwissenheit seiner Mutter entrissen
Ein Mufflon-Lamm, nur wenige Tage alt, wurde Ostern 2025 von einem Autofahrer aus Berga am Straßenrand bei Zickra entdeckt – allein, scheinbar verlassen, schwach wirkend. In gut gemeinter Absicht nahm die Person das Tier kurzerhand mit und versuchte dann es wieder loszuwerden. Was wie eine Rettung erscheint, ist tatsächlich ein schwerwiegender Eingriff in die Natur – und rechtlich gesehen sogar Wilderei.
Die Mutter war sicher nicht weit
Frisch gesetzte Wildtiere wirken oft hilflos oder verlassen – sind es aber in der Regel nicht, ob Kitze oder Muffellämmer, das Muttertier ist oft noch in der Nähe. Wahrscheinlich hatte das Rudel die Straße überquert und das Lamm hat vermutlich den Anschluss verpasst, sich daraufhin abgelegt, um auf die Mutter zu warten. Eine Rückkehr wäre sehr wahrscheinlich gewesen. Einen Verkehrsunfall des Schafes kann ausgeschlossen werden, da mit einer Drohne der Bereich, ohne Ergebnis, abgesucht worden ist.
Doch durch die unüberlegte Mitnahme des Lamms wurde die Rückführung verhindert. Die Wildtiere orientieren sich stark über den Geruch – der Kontakt mit Menschen reicht aus, dass ein Muttertier ihr Junges nicht mehr annimmt. Ein Versuch, das Lamm später wieder mit der Mutter zusammenzuführen, scheitert dann.
Rechtlich: Ein Fall von Wilderei
So tragisch der Fall ist – juristisch ist er eindeutig. Die Mitnahme eines Wildtiers ohne Genehmigung stellt Wilderei dar, selbst wenn keine böse Absicht dahintersteht. Die zuständigen Jagdpächter haben aber auf eine Anzeige verzichtet.
Neue Heimat in der Aufzuchtstation
Zum Glück endet die Geschichte nicht komplett traurig: Durch schnelle Vermittlung wurde, Dank des Vereins Kitzrettung Gera, der kleine Mufflon Widder mit Namen Oswald in eine Schalenwild-Aufzuchtstation nach Baden-Württemberg gebracht. Dort lebt er nun mit einem Mufflon-Lamm zusammen, das bereits ein paar Wochen alt ist. „Die beiden verstehen sich gut“, berichtet der Leiter der Station Alex Dreher. „Das ältere Lamm hilft dem Jüngeren bei der Orientierung – eine Art Ersatzgeschwister.“
Nach der Aufzucht wird das junge Tier nicht einfach wieder in die freie Wildbahn entlassen. Stattdessen ist eine Übersiedelung in ein großes, gezäuntes Revier geplant, wo es unter geschützten Bedingungen leben kann. Eine vollständige Auswilderung wäre bei Muffelwild aufgrund der zunehmenden Wolfsdichte riskant, außerdem hat das Lamm durch frühzeitige Trennung vom Rudel wichtige Prägung und Wildtierverhalten nicht lernen können.
Appell an die Öffentlichkeit
Der Vorfall ist ein mahnendes Beispiel. Wildtiere – auch wenn sie allein oder hilflos erscheinen – sollten niemals einfach mitgenommen werden. Im Zweifel sollte man Abstand halten und am besten die Jagdpächter oder die Polizei informieren. Letztere vermittelt dann zum richtigen Pächter.
Der Dank der Jagdpächter gilt dem Verein Kitzrettung Gera und der Schalenwild-Aufzuchtstation Baden-Württemberg für die schnelle Hilfe.
AP
(copyright) Bild 1+5 Axel Dreher, Bild 2-4 und Textbild Kitzrettung Gera
Anschussseminar
Am 26.04.2025 veranstalteten der KJS Greiz in Clodra ein erfolgreiches Anschussseminar für alle, die ihre Kenntnisse rund um die Anschussanalyse und Nachsuche vertiefen wollten.
Unter der fachkundigen Leitung von Arno Schöne konnten die Teilnehmer ihr Wissen sowohl theoretisch als auch praktisch erweitern.
Im theoretischen Teil ging es um die Grundlagen der Ballistik, das Verhalten von Wild nach dem Schuss sowie die richtige Interpretation von Pirschzeichen wie Schweiß, Knochensplittern oder Haaren, sowie ganz wichtig, welche Reaktion daraufhin durch den Jäger erfolgen sollte. Zahlreiche Beispiele aus der jagdlichen Praxis machten die Inhalte besonders anschaulich. Auf mehreren vorbereiteten Plätzen untersuchten die Teilnehmer verschiedene simulierte Anschüsse. Dabei konnten sie Gelerntes sofort anwenden, Erfahrungen austauschen und wichtige Erkenntnisse für den jagdlichen Alltag gewinnen.
Für die Demonstration des tatsächlichen Ausschusses bei verschiedenen Trefferlagen wurde auf ein reales totes Stück Rehwild mit Büchsenmunition (.308 Win) geschossen.
Dabei konnte, anhand einer hinter dem Stück aufgespannten Leinwand, der Streukreis des Ausschschusses anschaulich demonstriert werden.
Sehr deutlich waren die Differenzen bei unterschiedlichen Trefferlagen (Blatt, Weidwund, Keule) nachzuvollziehen.
Kleine Überraschung am Rande. Der Schuss mit Brennecke aus 5m Entfernung auf das Haupt eines Überläufers erzeugte keinerlei Ausschuss.
Zum Abschluss des Seminars konnten sich alle Teilnehmer an der Gaststätte Töpferberg mit einer wohlschmeckenden Gulaschsuppe und Kaffee stärken.
Die positive Resonanz am Ende des Seminars zeigte: Die Mischung aus fundierter Theorie und intensiver Praxis kam sehr gut an. Viele Teilnehmer äußerten den Wunsch nach einer Fortsetzung oder einer Vertiefung des Themas.
Als negativ muss leider die enttäuschende Teilnehmerzahl von nur insgesamt 12 Teilnehmern (Mitglieder der Kreisjägerschaft und einige externe Jäger) konstatiert werden.
Die geringe Teilnehmerzahl rechtfertigt in keiner Weise den Aufwand in der Vorbereitung.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für das große Engagement und freuen uns schon jetzt auf weitere Veranstaltungen rund um das Thema tierschutzgerechte Jagdausübung!
AP
Anschussseminar
Liegt das Stück nicht im Knall, sondern ist noch geflüchtet, ist guter Rat teuer!
Hier hilft es, Pirschzeichen und Farbe des Schweißes an der Anschussstelle richtig deuten zu können. Praktische Übungen und der Erfahrungsaustausch sind daher für uns Jäger wichtiges Handwerkszeug.
Die Kreisjägerschaft Greiz bietet am 26.04.2025 ein
Anschussseminar
an.
Es richtet sich an alle Interessenten, ganz gleich ob Mitglied oder Nichtmitglied in der Jägerschaft.
Treffpunkt ist 08:00 Uhr in Clodra an der Gaststätte Töpferberg, Dauer bis ca. 11:00 Uhr.
Ein kleiner Imbiss wird vor Ort gegen 09:30 Uhr angeboten.
Für Mitglieder ist die Fortbildung kostenfrei, Nichtmitglieder zahlen 20,00 Euro.
Anmeldung bis zum 19.04.2025 bei Arno Schöne (Tel. 0152 – 02420441)
Wir freuen uns auf eure rege Teilnahme!
Der Vorstand
Projekt „Jagd & Natur für Kinder“
Im Rahmen eines Drei-Tage-Projektes wurden wir nach Nöbdenitz, in die staatliche Regelschule, eingeladen. Jägerin Christine Gentsch, Jäger Andreas Karte und Jägerin Yvonne Güttig, hatten gemeinsam einen jagdlichen Workshop erstellt. Das Programm umfasste einen Informationskurs, eine Exkursion und einen interaktiven Workshop zur Zubereitung einer Wildmahlzeit. Es haben Kinder im Alter von zehn und elf Jahren teilgenommen. Der Anblick von mitgebrachten Material zum Anschauen und Anfassen ließ die Spannung bei den Kids steigen. Im Informationskurs wurde über das heimische Schalenwild, Raubwild und Federwild gesprochen. Es wurden Bilder zugeordnet, Trophäen bestimmt und an Decken und Bälgern gefühlt. Vorbereitend für den zweiten Tag wurden Fährten im Fährtensandkasten bestimmt. Viel Spaß hatten die Kinder an der Weidmannssprache, welche von uns Jägern auf die Kinder übertragen wurde. So kam es, dass die Weidmannsprache am gesamten Vormittag von den Kindern hinterfragt und angewandt wurde. Ein weiteres Thema waren die Bäume unserer Wälder und Getreidebestimmung. Altersgerecht wurde den Kindern der Wert und die Bedeutung der Jagd als Teil des natürlichen Kreislaufs nähergebracht, welche Rolle die Jagd im ökologischen Gleichgewicht spielt und welche Verantwortung der Mensch gegenüber der Natur trägt. Besonderes Interesse fanden die Themen, wie man sich nach einem Wildunfall verhält, was ein Wildschaden bedeutet, welche Aufgabe ein Jagdhund hat, was Pirschzeichen sind und was Brauchtum für die Jäger bedeutet. Die Kinder stellten viele Fragen und zeigten großes Interesse für die Arbeit des Jägers. Es bestand die Möglichkeit, ins Jagdhorn zu blasen.
Vorbereitend auf den zweiten Tag konnten die Kinder Ferngläser, eine Wärmebildkamera und einen Gehörschutz ausprobieren. Zum Abschluss des ersten Tages wurde der Inhalt eines Jagdrucksacks besprochen, auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung hingewiesen.
Am zweiten Tag fand die Exkursion im Revier statt. Die Kinder durften mit ortskundigen Jagdpächtern ihr vermitteltes Wissen festigen. Die Kinder hatten ihre Hausaufgaben gemacht und somit war es ihnen möglich, Pirschzeichen, wie Wildwechsel, eine Kirrung, eine Losung und Verbiss zu erkennen und zu bezeichnen. Der Anblick von Rehwild sorgte für Begeisterung. Die Kinder konnten Fährten lesen und mit ihrem Wissen aus dem Fährtensandkasten bestimmen. Begleitet wurden die Kinder von drei Jagdhunden, welche die treuen Jagdbegleiter von Christine Gentsch und Andreas Karte sind. Ein weiteres Thema war die Baumbestimmung. Mit dem erlernten Wissen für jagdliche Verantwortung und Ethik wurde am dritten Tag ein Wildgericht gemeinschaftlich zubereitet. Im interaktiven Workshop wurde Gemüse und Wildbret geschnitten. Mit Spätzle wurde ein Rehgulasch zu einem wunderbaren Menü angerichtet. Beim gemeinsamen Essen wurde Jagdgeschichten der Jäger gelauscht.
Die Bereicherung von Wissen ist ein fortlaufender Prozess, bei dem die Kinder durch Erfahrungen ihr Verständnis erweitern. Den Kindern ist es ermöglicht worden, neue Erfahrungen und Kenntnisse zu erhalten. Durch die aktive und interessierte Mitarbeit brachten die Kinder uns Dankbarkeit entgegen. Schulleiterin Frau Groß lobte das besondere Engagement der Jäger und bat uns zur Wiederholung im Schuljahr 2025/2026. Frau Christine Gentsch und Andreas Karte danken für die sehr gute Zusammenarbeit. Wir sind gern bereit, weitere Projekte zu unterstützen. Es ist uns wichtig, nicht nur das Bewusstsein für Natur- und Tierschutz, sondern auch, wie sie selbst aktiv zum Erhalt der natürlichen Lebensräume betragen können, zu vermitteln.
Weidmannsheil
Yvonne Güttig
Obfrau Öffentlichkeitsarbeit
Beitragserhöhung der SVLFG: Jagdverband empfiehlt Klage
Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) erhöhte dieses Jahr ihre Beiträge.
Der DJV e.V. ruft Pächter und Eigenjagdbesitzer zu einer Klage gegen die Erhöhung auf.
mehr auf www.pirsch.de
Beitragszahlung/Zahlung der Haftpflichtversicherung 2025
An alle Weidgenossen der Kreisjägerschaft Greiz
Beitragszahlung/Jagdhaftpflichtversicherung
Liebe Weidgenossen,
der SEPA-Lastschrifteinzug steht für die Beitragszahlung und ggf. Zahlung der Jagdhaftpflichtversicherung für alle diejenigen Mitglieder, die uns ein Lastschriftmandat erteilt haben, am 31.01.2025 an. Bitte sorgt für die ausreichende Deckung eures Kontos.
Für alle diejenigen, die uns kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, ist die Überweisung des Beitrags und ggf. die Zahlung der Jagdhaftpflichtversicherung zum 31.01.2025 von jedem Mitglied selbst zu veranlassen.
Die Jagdhaftpflichtversicherung verlängert sich bei Einzug bzw. Zahlung des Versicherungsbeitrages automatisch um ein bzw. drei Jahre und wird so fortgeführt, wie sie in der Vergangenheit abgeschlossen worden war. Bitte teilt uns aber mit, falls hier eine Änderung (z.B. Änderung einer Drei-Jahresversicherung in eine Ein-Jahresversicherung oder umgekehrt) gewünscht ist.
Sobald eure Zahlung bei uns eingeht, erhaltet ihr bei einer anstehenden Verlängerung der Jagdhaftpflichtversicherung die Versicherungspolice von uns übersandt. Diese muss sodann bei einer Verlängerung des Jagdscheins bei der Unteren Jagdbehörde vorgelegt werden.
Gern könnt ihr auch jetzt noch ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen. Bitte nutzt dazu unseren Vordruck.
Bitte wendet euch bei Rückfragen an den Kreisjägermeister oder dessen Vertreterin, da unser Schatzmeister derzeit erkrankt ist.
Mit bestem Dank und Weidmannsheil
Für den Vorstand
Jella Bär
Kreisjägerschaft Greiz e.V. Otto Meier Str. 18 07973 Greiz
Jägerdemo am 30.01.2025 in Hannover
Jetzt geht´s ums Ganze - Jagd sichern, Natur bewahren!
Am 30.01.2025 findet eine Großdemo in Hannover statt. Unter dem Motto "Jetzt geht´s ums Ganze - Jagd sichern, Natur bewahren!" wenden wir uns gegen jagdfeindliche Bestrebungen mit bundesweiter Relevanz.
Bitte nehmt an der Großdemonstration teil! Die Fahrt per Bus wird vom DJV und vom LJVT übernommen und bezahlt. Zur Koordinierung bitte bis 13.01.2025 bei Jella Bär melden!
Schaut euch auch die Information des Landesjagdverbandes Niedersachen und die geplanten Änderungen des Jagdgesetzes für Niedersachsen an!
Achtung, mögliche Gefahren bei Akkus
Am 31.12.2024 erlebte ein Mitgliederpärchen unserer Kreisjägerschaft Greiz einen großen Schreck. Ein Brand im Keller des Einfamilienhauses trübte den Jahreswechsel. Das Feuer war in einem Kellerraum ausgebrochen, in dem sich jagdliche Utensilien wie Kleidung, Technik, Waffenschrank und auch Munition befanden.
Nach den Ermittlungen stand die Ursache schnell fest. Auslöser war der Akku einer Kopflampe, welcher sich in der Nähe einer Jacke befand. Diese fing Feuer, welches sich schnell weiter ausbreiten konnte. Es entstand ein großer Sachschaden. Durch die blitzschnelle Reaktion des Hauseigentümers konnte glücklicherweise Schlimmeres verhindert werden. Die ansässige Feuerwehr, die medizinische Versorgung und die Polizei kamen zu Einsatz.
Dieses Unglück sollte uns Jäger sensibilisieren. Die Schutzfolien sollten keine Beschädigungen aufweisen. Weiterhin sollten die Akkus nur in den dafür vorgesehenen Ladestationen aufgeladen werden. Eine einfache Ablage auf Schränken sollte vermieden werden.
Eine Mahnung an alle Jäger: Überprüft eure Akkus und deren sichere Verwahrung.
Weidmannsheil
Yvonne Güttig
Bild 1, der kleine Oswald mit seinem neuen Freund
Bild 2, Oswald
Bild 3, Oswald
Bild 4, Oswald
Bild 5, der kleine Oswald mit seinem neuen Freund