Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Jagd ist aktiver Naturschutz.

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Neues vom DJV

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Wildbret Ankauf

Wildschmaus

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Wildbret Ankauf

FRIEKO Feinkost Großhandel GmbH

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2

07950 Triebes / Thüringen

036622/829-0

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Sehr geehrte Weidgenossen,

ab April kaufen wir Wildbret zur Verarbeitung im eigenen Haus auf.

Setzt euch mit uns in Verbindung und besprechen wir die Formalitäten.

Weidmannsheil

Mario Geike

Wildbret Verkauf

Wildbret vom Jäger

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Informationen und Rezepte

www.wild-auf-wild.de

Bei Interesse an Wildbret

wenden Sie sich bitte an die

unter Hegeringe genannten

Ansprechpartner Ihrer Region

Archiv

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Am 01.08.2021 bietet die Kreisjägerschaft Greiz unter Leitung unseres Hundeobmanns Arno Schöne eine

Hundeführerfortbildung gemeinsam mit eurem Hund

an.

Treffpunkt ist 8:00 Uhr am Ortsausgangsschild Zickra in Richtung Berga/Elster links auf der Wiese. Von dort aus wird im Konvoi zum Ausbildungsplatz gefahren. Dauer ca. bis 13:00 Uhr.

Alle Interessenten werden gebeten, sich bis eine Woche vor dem Termin beim Hundeobmann (Tel. 0152 – 02420441) anzumelden. Für Mitglieder der KJS Greiz ist der Kurs kostenfrei auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Für die Teilnahme werden für Nichtmitglieder 10,00 Euro fällig, zu bezahlen vor Kursbeginn.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Der Vorstand der Kreisjägerschaft

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Jahreshauptversammlung

Noch rechtzeitig vor der Versammlungsbeschränkung wegen der Corona-Epidemie traten die Mitglieder der KJS Greiz zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes zusammen. Zwar waren verständlicherweise nur gut 30 Jäger gekommen. Gemäß Satzung war die Beschlussfähigkeit dennoch nicht gefährdet.

Der Kreisjägermeister und der Schatzmeister legten über das vergangene Jahr Rechenschaft ab. Der alte Vorstand wurde seines Amtes durch die anwesenden Stimmberechtigten entlastet.

Mit Wahl von Wolfgang Schmeißner als Kreisjägermeister, Jella Bär als seine Stellvertreterin und Karl-Heinz Böttger als Schatzmeister wurde ihnen erneut das Vertrauen der Mitglieder der Kreisjägerschaft ausgesprochen.

Die Landrätin äußerte sich in ihrem Grußwort unter anderem zu ihrer Verfügung, mit der sie den Kommunen und Gemeinden die Möglichkeit eröffnet, auf die Erhebung der Hundesteuer für jagdlich geführte Hunde zu verzichten. Sie ermutigte die Bürgermeister zu entsprechenden Entscheidungen. Schließlich ließe sich damit das ehrenamtliche Wirken der Jägerschaft, z.B. auch in Bezug auf die Beseitigung des Unfallwildes, nicht aufwiegen, aber wenigstens anerkennen.

Mit der Ehrennadel des Thüringer Landesjagdverbandes wurde für ihre besonders engagierte ehrenamtliche Tätigkeit in der Jägerschaft Gabriele Beck geehrt. Zu seiner 65jährigen Mitgliedschaft in der Kreisjägerschaft wurden Günther Siebert und seiner 25jährigen Mitgliedschaft Karl-Heinz Böttger beglückwünscht.

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gemeinsamer Fuchsansitz

„Pflege Reichenfels und Umgebung“ am 16.02.2020 in Mehla

Diesmal trafen sich die Hegeringmitglieder relativ spät zur Ansitzjagd

auf den Fuchs. Eigentlich sollte es kalt sein, denn wir haben ja Winter.

Leider wurde unsere Ansitzwoche vom Sturm Sabine bekleidet. Somit

wurde die Ansitzzeit drastisch reduziert.

Doch einigen Jägern war Diana holt und so konnten wir mit 4 Füchsen

und 2 Steinmardern die Strecke legen. Unsere Altmeister Karli Knoll

sorgte für das nötige Grün. Er ermahnte alle, das Bruch von brechen

kommt und die Gartenschere hier nichts zu suchen hat.

Sieger mit 3 Füchsen und 2 Mardern wurde Wg. Kaufhold. Den 2.Platz

belegte unser Hegeringleiter Wg. Räsch mit einem Fuchs der an

Räude erkrankt war, was man an der Lunte unschwer erkennen

konnte. Die Jagdhornbläser verbliesen die Strecke und so konnten die

Schützen ihre Brüche in Empfang nehmen.

Weidmannheil

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Große Resonanz auf ASP-Informationsveranstaltung der Kreisjägerschaft Greiz

Große Resonanz auf ASP-Informationsveranstaltung der Kreisjägerschaft Greiz

Jäger, Landwirte und Interessierte waren am 24.01.2020 zur Informationsveranstaltung in den bis auf den letzten Platz besetzten Gemeindesaal der Gaststätte „Rotbuche“ in Hohenölsen gekommen. Auf Einladung der Kreisjägerschaft Greiz referierten hier am vergangenen Freitag die Amtsleiterin des Veterinäramtes Dr. Heidrun Grimm, der Sachgebietsleiter für Tierseuchen Dr. Andree Huster des Landratsamtes Greiz und Andreas Brauer vom Schwarzwildkompetenzzentrum Thüringen über die Gefahr der Ausbreitung und die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind und dieinzwischen nahe Deutschland und zuletzt nur 12 Kilometer entfernt der deutschen Grenze bestätigt wurde. Bei Ausbruch führt die Erkrankung bei den betroffenen Tieren unweigerlich zum Tod. Insbesondere die Jägerschaft ist aufgefordert, vermehrt auftretendes Fallwild der zuständigen Behörde zu melden.In seinem Vortrag zeigte Dr. Huster Ausbruchszahlen, Verbreitungswege und Maßnahmen im Seuchenfall auf. Dr. Grimm ergänzte, wie sich die Agrarministerkonferenz jüngst zu diesem Thema positioniert hat.Im Schwarzwildkompetenzzentrum, welches als Koordinierungsstelle zwischen Freistaat Thüringen, Bauernverband, Landesjagd- und Waldbesitzerverband sowie Thüringenforst fungiert, sind seit 2018 Vorbereitungen getroffen worden, um im Fall des Ausbruchs gewappnet zu sein.Jäger und Landwirte wollten natürlich wissen, wie gut die Behörden auf den Ausbruch vorbereitet sind und vor allem, wie die praktische Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen erfolgen soll. Dies vor allem auch deshalb, weil im Falle des Ausbruchs der Schweinepest die Bewirtschaftung der Jagdpachten und die landwirtschaftliche Nutzung beschränkt oder gar untersagt werden kann.Der Abschluss einer Ertragsausfallversicherung wurde diskutiert. In diesem Zusammenhang verwiesen die Vertreter der Behörden auf die Verbände der Jäger und Bauern, die gefragt sind, Vereinbarungen mit der Landesregierung zu treffen, um ggf. entstehende finanzielle Schäden im Bereich der Jagd, der Landwirtschaft und der Tierproduktion abzuwenden.Insbesondere für die Jäger stand auch die Frage im Raum, wie der Absatz ihres biologisch wertvollen Wildbrets zu einem fairen Preis gesichert werden kann, da ja bekanntlich die Seuche keine Gefahr für den Menschen darstellt. Alles in allem wird die Bewältigung der ASP als große Herausforderung gesehen, in der ein lückenloser Informationsfluss und personelle Unterstützung unerlässlich sind.

Jella Bär

stv. Kreisjägermeisterin

27.01.2020

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11:11 13.06.2019

Liebe Weidgenossen,

vergangene Woche haben acht Jäger der Kreisjägerschaft Greiz die Anhörung zur Änderung des Thüringer Jagdgesetzes im Ausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten mitverfolgt. Der Präsident und der Geschäftsführer des Thüringer Landesjagdverbandes haben nochmals eindringlich appelliert, die angedachten Änderungen zur Verwendung von Bleischrot, zur Überjagung von Hunden, zum Abschuss von verwilderten Hunden und Katzen und zum Verbot von Totschlagfallen zu überdenken. Gleichzeitig ging der Landesjagdverband auf seine schriftlich vorgelegte Stellungnahme detailliert ein und mahnte wissenschaftlich fundierte Lösungen an. Herr Herrmann und Herr Liebig verwiesen darauf, dass Thüringen bei seiner Gesetzgebung nicht gegen bundesgesetzliche Festlegungen verstoßen und ohne Not vorpreschen sollte.

Für uns Jäger war sehr interessant, welche Standpunkte die unterschiedlichen anzuhörenden Vereinigungen einnehmen. Aus unserer Sicht sehr vernünftig argumentierte der Vertreter des Deutschen Falknerordens, der sich im Wesentlichen den Ausführungen des ThürLJV anschloss, seinerseits aber zusätzlich untermauerte. Auch der Landkreistag und der Gemeinde- und Städtebund konnten ihre Ausführungen sehr schlüssig unterlegen. Schade ist es allerdings, dass der Ökologische Jagdverein doch weit entfernt der Realität z.B. bei wildernden Hunden verhindern will, dass Jagdgebrauchshunde, die krankes Wild im Nachbarrevier stellen, missverständlich als wildernde Hunde angesehen und dann entsprechend geschossen werden, wie das aus Sicht des Vertreters Bernhard Zeiss, sehr oft passiere. Der Ökologische Jagdverband begrüßte seinerseits die vorgesehenen Änderungen im Gesetz. Auch der Verband der Berufsjäger stimmte ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung dem Entwurf zum Jagdgesetz zu.

Weitere Vereinigungen und Verbände, so z.B. der Thüringer Bauernverband, der die Position des ThürLJV unterstützt, wurden gehört.

Nun bleibt es abzuwarten, wie die Wichtung der Argumente ausfällt und ob die Rot-Rot-Grüne-Regierung gewillt ist, eine für Jagd und Naturschutz sinnvolles Thüringer Jagdgesetz auf den Weg zu bringen.

Weidmannsheil!

Jella Bär

stv. KJM

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Impressionen vom 3. Familienwandertag im Mai 2019

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Windkraftanlagen - Grüner Vogelschredder

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mehr zum Thema: Windenergie und Artenschutz (Link zur Deutschen Wildtier Stiftung e.V.)

Jagdwetter

Wetter Greiz

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Kitzrettung

Kitzrettung

Service für Jäger und Landwirte.

Vor der Mahd, abfliegen der Wiese mit einer Drohne mit Wärmebildkamera.

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