Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Jagd ist aktiver Naturschutz.

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Neues vom DJV

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ab April kaufen wir Wildbret zur Verarbeitung im eigenen Haus auf.

Setzt euch mit uns in Verbindung und besprechen wir die Formalitäten.

Weidmannsheil

Mario Geike

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Archiv

Neue Sonderausstellung ab 19. März 2022

WEIDWERK

Eine Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit der Kreisjägerschaft Greiz

Die Jagd begleitet die Menschheit schon seit Tausenden von Jahren. Dieses Thema umfassend in einer Ausstellung zeigen zu wollen, würde die Möglichkeiten des Museums sprengen. Deshalb stehen in der neuen Sonderausstellung, die das Museum Reichenfels ab dem 19. März zeigt, drei Themenschwerpunkte im Mittelpunkt – der regionale Vogelfang im 17. und 18. Jahrhundert, die reußische Jagd sowie Hege und Pflege heute. Letzteres wird gemeinsam mit der Kreisjägerschaft Greiz e.V. erarbeitet. Zwei ganz besondere Objekte aus der historischen Bibliothek des Vogtländischen Altertumsforschenden Vereins zu Hohenleuben belegen den Vogelfang zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Die handgeschriebenen Büchlein tragen den Titel „Vogell Register Derer Von Metsch zu Triebes Jagtbüchlein Von 1611 biß 1618“ bzw. „Von 1619 biß 1632“. In ihnen ist aufgeführt, welche Vogelarten und wieviele davon in den einzelnen Jahren und an welchen Orten gefangen wurden. Dazu werden die entsprechenden Vogelpräparate gezeigt. Mit dabei wird auch ein Wolf sein, der auf den letzten (und vielleicht ersten) Vertreter dieser Art im Thüringer Vogtland hinweisen soll. Aktuelle Aspekte der Arbeit der Kreisjägerschaft, Informationen zu den Tieren des Waldes und Mit-Mach-Angebote für Kinder runden die Sonderausstellung ab, die bis zum 15. Mai 2022 zu sehen sein wird und in deren Verlauf weitere thematische Veranstaltungen geplant sind.

Museum Reichenfels

Reichenfels 1a, 07958 Hohenleuben

Tel. 036622 7102, www.museum-reichenfels.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Donnerstag 10 bis 16 Uhr und Samstag/Sonntag/Feiertag 13 bis 17 Uhr

Jagdbüchlein von 1611 bis 1632 aus der historischen Bibliothek des VAVH

(Text/Foto: Dunse)

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Liebe Mitglieder der Kreisjägerschaft Greiz,

bereits das zweite Jahr kämpfen wir nun mit den Unsicherheiten der Pandemie.

Im Sommer noch hatten wir Hoffnung geschöpft, dass sich das Leben und damit auch unsere Vereinsarbeit wieder in normale Bahnen lenken lässt. Der Vorstand traf sich wieder zu Sitzungen und erste Pläne wurden geschmiedet. Auch von den Hegeringen waren wieder Aktivitäten zu vermelden und unser Infomobil hatte einen kleinen Ausflug zu Ferienveranstaltungen an der Burgruine Reichenfels.

Im September fand beim diesjährigen Landesjägertag noch gerade die Wahl des neuen Präsidenten des Landesjagdverbandes Ludwig Gunstheimer statt.

Doch schon wieder stiegen die Inzidenzen und so waren weitere Veranstaltungen wie unsere Jahreshauptversammlung im Oktober nicht nachholbar. Es ist noch offen, wann die nächste Mitgliederversammlung stattfinden kann. Wir werden aber rechtzeitig informieren, wenn es soweit ist.

Trotz der vielen Widrigkeiten ist es uns aber gelungen, den Jägerausbildungskurs 2020/2021 zu einem erfolgreichen Ende zu bringen und mit dem neuen Lehrgang 2021/2022 zu starten. Fünf Anwärter sind auf dem Weg zur Erlangung des Jagdscheines. Der Unterricht findet derzeit coronagerecht Online statt. Wir sind sicher, dass wir die Kursteilnehmer bis zur Prüfung führen können.

Aber auch in anderen jagdlichen Bereichen ist das Leben weitergegangen. So wurde zwischenzeitlich die „Verordnung zur Ausführung des Thüringer Jagdgesetzes“ erlassen. Neben zahlreichen redaktionellen Änderungen ist darin nun auch im § 10 die Verwendung von Nachtsicht- und Nachtzielgeräten geregelt. Im § 15 wurde das Verfahren bei Kirrungen neu gefasst. Das bisherige Verbot technischer Einrichtungen ist weggefallen und auch die Vorlagemenge wurde präzisiert.

Wir werden die Lesefassung der Verordnung auf unsere Internetseite stellen und empfehlen allen Jägern, aber insbesondere den Jagdpächtern (Jagdausübungsberechtigten) ein genaues Studium der Rechtsvorschrift. (Siehe unter SERVICE JAGDRECHT)

Liebe Weidgenossen,

wahrscheinlich hat jeder inzwischen eigene Erfahrungen mit dem Coronavirus gemacht, sei es aus eigener Betroffenheit oder aber im Verwandten- oder Freundeskreis.

Wir hoffen sehr, dass ihr selbst oder alle eure Lieben schnell genesen und wir wieder gemeinsam mit Optimismus in die Zukunft schauen können.

Euch und Euren Familien wünschen wir eine frohe und beschauliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins Neue Jahr und vor allem allzeit

Weidmannsheil!

Wolfgang Schmeißner und Jella Bär

(Dezember 2021)

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Weihnachtsschießen

auf Wurftaubenanlage der

Schießsportarena Aga Gera

Donnerstag 02.12.21 - Samstag 04.12.21 (täglich 10-16 Uhr)

Donnerstag 09.12.21 - Samstag 11.12.21 (täglich 10-16 Uhr)

Straße der Freundschaft 29 • 07554 Gera

(036695) 319680 • www.schiesssportarena-aga.de

weitere Informationen

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Am 01.08.2021 bietet die Kreisjägerschaft Greiz unter Leitung unseres Hundeobmanns Arno Schöne eine

Hundeführerfortbildung gemeinsam mit eurem Hund

an.

Treffpunkt ist 8:00 Uhr am Ortsausgangsschild Zickra in Richtung Berga/Elster links auf der Wiese. Von dort aus wird im Konvoi zum Ausbildungsplatz gefahren. Dauer ca. bis 13:00 Uhr.

Alle Interessenten werden gebeten, sich bis eine Woche vor dem Termin beim Hundeobmann (Tel. 0152 – 02420441) anzumelden. Für Mitglieder der KJS Greiz ist der Kurs kostenfrei auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Für die Teilnahme werden für Nichtmitglieder 10,00 Euro fällig, zu bezahlen vor Kursbeginn.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Der Vorstand der Kreisjägerschaft

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Liebe Mitglieder der Kreisjägerschaft Greiz,

nachdem wir in das Jahr 2020 noch mit unserer Vortragsveranstaltung zur Afrikanischen Schweinepest gestartet und auch gerade noch unsere alljährliche Mitgliederversammlung abhalten konnten, ist das Jahr im Weiteren doch deutlich anders verlaufen, als wir uns dies vorstellen konnten.

Wir mussten coronabedingt die Vereinsaktivitäten auf ein Minimum reduzieren, konnten keine Sitzungen im Vorstand und in den Hegeringen durchführen und auch keine weiteren gemeinsamen Veranstaltungen anbieten. Zudem ist auch die Jägerausbildung wegen der Pandemie ins Stocken geraten.

Positiv zu vermerken ist allerdings, dass die Systemrelevanz der Jagd erkannt wurde. Somit konnten wir Jäger unserem gesellschaftlichen Auftrag weitestgehend nachkommen, zumal die Afrikanische Schweinepest inzwischen ja auch Deutschland erreicht hat.

Auch für das kommende Jahr zeichnet sich zunächst noch keine durchgreifende Besserung ab. Nach momentanen Stand wird es noch einige Zeit dauern, ehe wir unseren Vereinsbetrieb wieder aufnehmen können.

Für diese außergewöhnliche Situation bitten wir um euer Verständnis, Geduld und eure treue Verbundenheit. Wir sind bestrebt, alsbald wieder in die normale Arbeit zurückzukehren.

Wir wünschen euch und euren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und ein gutes, vor allem aber gesundes neues Jahr!

Weidmannsheil!

Wolfgang Schmeißner und Jella Bär

(Dez. 2020)

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Quelle: OTZ 28.10.2020

Quelle: OTZ 28.10.2020

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Jahreshauptversammlung

Noch rechtzeitig vor der Versammlungsbeschränkung wegen der Corona-Epidemie traten die Mitglieder der KJS Greiz zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Vorstandes zusammen. Zwar waren verständlicherweise nur gut 30 Jäger gekommen. Gemäß Satzung war die Beschlussfähigkeit dennoch nicht gefährdet.

Der Kreisjägermeister und der Schatzmeister legten über das vergangene Jahr Rechenschaft ab. Der alte Vorstand wurde seines Amtes durch die anwesenden Stimmberechtigten entlastet.

Mit Wahl von Wolfgang Schmeißner als Kreisjägermeister, Jella Bär als seine Stellvertreterin und Karl-Heinz Böttger als Schatzmeister wurde ihnen erneut das Vertrauen der Mitglieder der Kreisjägerschaft ausgesprochen.

Die Landrätin äußerte sich in ihrem Grußwort unter anderem zu ihrer Verfügung, mit der sie den Kommunen und Gemeinden die Möglichkeit eröffnet, auf die Erhebung der Hundesteuer für jagdlich geführte Hunde zu verzichten. Sie ermutigte die Bürgermeister zu entsprechenden Entscheidungen. Schließlich ließe sich damit das ehrenamtliche Wirken der Jägerschaft, z.B. auch in Bezug auf die Beseitigung des Unfallwildes, nicht aufwiegen, aber wenigstens anerkennen.

Mit der Ehrennadel des Thüringer Landesjagdverbandes wurde für ihre besonders engagierte ehrenamtliche Tätigkeit in der Jägerschaft Gabriele Beck geehrt. Zu seiner 65jährigen Mitgliedschaft in der Kreisjägerschaft wurden Günther Siebert und seiner 25jährigen Mitgliedschaft Karl-Heinz Böttger beglückwünscht.

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gemeinsamer Fuchsansitz

„Pflege Reichenfels und Umgebung“ am 16.02.2020 in Mehla

Diesmal trafen sich die Hegeringmitglieder relativ spät zur Ansitzjagd

auf den Fuchs. Eigentlich sollte es kalt sein, denn wir haben ja Winter.

Leider wurde unsere Ansitzwoche vom Sturm Sabine bekleidet. Somit

wurde die Ansitzzeit drastisch reduziert.

Doch einigen Jägern war Diana holt und so konnten wir mit 4 Füchsen

und 2 Steinmardern die Strecke legen. Unsere Altmeister Karli Knoll

sorgte für das nötige Grün. Er ermahnte alle, das Bruch von brechen

kommt und die Gartenschere hier nichts zu suchen hat.

Sieger mit 3 Füchsen und 2 Mardern wurde Wg. Kaufhold. Den 2.Platz

belegte unser Hegeringleiter Wg. Räsch mit einem Fuchs der an

Räude erkrankt war, was man an der Lunte unschwer erkennen

konnte. Die Jagdhornbläser verbliesen die Strecke und so konnten die

Schützen ihre Brüche in Empfang nehmen.

Weidmannheil

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Große Resonanz auf ASP-Informationsveranstaltung der Kreisjägerschaft Greiz

Große Resonanz auf ASP-Informationsveranstaltung der Kreisjägerschaft Greiz

Jäger, Landwirte und Interessierte waren am 24.01.2020 zur Informationsveranstaltung in den bis auf den letzten Platz besetzten Gemeindesaal der Gaststätte „Rotbuche“ in Hohenölsen gekommen. Auf Einladung der Kreisjägerschaft Greiz referierten hier am vergangenen Freitag die Amtsleiterin des Veterinäramtes Dr. Heidrun Grimm, der Sachgebietsleiter für Tierseuchen Dr. Andree Huster des Landratsamtes Greiz und Andreas Brauer vom Schwarzwildkompetenzzentrum Thüringen über die Gefahr der Ausbreitung und die Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP). Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, von der Haus- und Wildschweine betroffen sind und dieinzwischen nahe Deutschland und zuletzt nur 12 Kilometer entfernt der deutschen Grenze bestätigt wurde. Bei Ausbruch führt die Erkrankung bei den betroffenen Tieren unweigerlich zum Tod. Insbesondere die Jägerschaft ist aufgefordert, vermehrt auftretendes Fallwild der zuständigen Behörde zu melden.In seinem Vortrag zeigte Dr. Huster Ausbruchszahlen, Verbreitungswege und Maßnahmen im Seuchenfall auf. Dr. Grimm ergänzte, wie sich die Agrarministerkonferenz jüngst zu diesem Thema positioniert hat.Im Schwarzwildkompetenzzentrum, welches als Koordinierungsstelle zwischen Freistaat Thüringen, Bauernverband, Landesjagd- und Waldbesitzerverband sowie Thüringenforst fungiert, sind seit 2018 Vorbereitungen getroffen worden, um im Fall des Ausbruchs gewappnet zu sein.Jäger und Landwirte wollten natürlich wissen, wie gut die Behörden auf den Ausbruch vorbereitet sind und vor allem, wie die praktische Umsetzung der vorgesehenen Maßnahmen erfolgen soll. Dies vor allem auch deshalb, weil im Falle des Ausbruchs der Schweinepest die Bewirtschaftung der Jagdpachten und die landwirtschaftliche Nutzung beschränkt oder gar untersagt werden kann.Der Abschluss einer Ertragsausfallversicherung wurde diskutiert. In diesem Zusammenhang verwiesen die Vertreter der Behörden auf die Verbände der Jäger und Bauern, die gefragt sind, Vereinbarungen mit der Landesregierung zu treffen, um ggf. entstehende finanzielle Schäden im Bereich der Jagd, der Landwirtschaft und der Tierproduktion abzuwenden.Insbesondere für die Jäger stand auch die Frage im Raum, wie der Absatz ihres biologisch wertvollen Wildbrets zu einem fairen Preis gesichert werden kann, da ja bekanntlich die Seuche keine Gefahr für den Menschen darstellt. Alles in allem wird die Bewältigung der ASP als große Herausforderung gesehen, in der ein lückenloser Informationsfluss und personelle Unterstützung unerlässlich sind.

Jella Bär

stv. Kreisjägermeisterin

27.01.2020

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11:11 13.06.2019

Liebe Weidgenossen,

vergangene Woche haben acht Jäger der Kreisjägerschaft Greiz die Anhörung zur Änderung des Thüringer Jagdgesetzes im Ausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten mitverfolgt. Der Präsident und der Geschäftsführer des Thüringer Landesjagdverbandes haben nochmals eindringlich appelliert, die angedachten Änderungen zur Verwendung von Bleischrot, zur Überjagung von Hunden, zum Abschuss von verwilderten Hunden und Katzen und zum Verbot von Totschlagfallen zu überdenken. Gleichzeitig ging der Landesjagdverband auf seine schriftlich vorgelegte Stellungnahme detailliert ein und mahnte wissenschaftlich fundierte Lösungen an. Herr Herrmann und Herr Liebig verwiesen darauf, dass Thüringen bei seiner Gesetzgebung nicht gegen bundesgesetzliche Festlegungen verstoßen und ohne Not vorpreschen sollte.

Für uns Jäger war sehr interessant, welche Standpunkte die unterschiedlichen anzuhörenden Vereinigungen einnehmen. Aus unserer Sicht sehr vernünftig argumentierte der Vertreter des Deutschen Falknerordens, der sich im Wesentlichen den Ausführungen des ThürLJV anschloss, seinerseits aber zusätzlich untermauerte. Auch der Landkreistag und der Gemeinde- und Städtebund konnten ihre Ausführungen sehr schlüssig unterlegen. Schade ist es allerdings, dass der Ökologische Jagdverein doch weit entfernt der Realität z.B. bei wildernden Hunden verhindern will, dass Jagdgebrauchshunde, die krankes Wild im Nachbarrevier stellen, missverständlich als wildernde Hunde angesehen und dann entsprechend geschossen werden, wie das aus Sicht des Vertreters Bernhard Zeiss, sehr oft passiere. Der Ökologische Jagdverband begrüßte seinerseits die vorgesehenen Änderungen im Gesetz. Auch der Verband der Berufsjäger stimmte ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung dem Entwurf zum Jagdgesetz zu.

Weitere Vereinigungen und Verbände, so z.B. der Thüringer Bauernverband, der die Position des ThürLJV unterstützt, wurden gehört.

Nun bleibt es abzuwarten, wie die Wichtung der Argumente ausfällt und ob die Rot-Rot-Grüne-Regierung gewillt ist, eine für Jagd und Naturschutz sinnvolles Thüringer Jagdgesetz auf den Weg zu bringen.

Weidmannsheil!

Jella Bär

stv. KJM

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Impressionen vom 3. Familienwandertag im Mai 2019

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Windkraftanlagen - Grüner Vogelschredder

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mehr zum Thema: Windenergie und Artenschutz (Link zur Deutschen Wildtier Stiftung e.V.)

Jagdwetter

Wetter Greiz

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Kitzrettung

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Service für Jäger und Landwirte.

Vor der Mahd, abfliegen der Wiese mit einer Drohne mit Wärmebildkamera.

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