Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Jagd ist aktiver Naturschutz.


Jagdschule KJS Greiz

Jagdschule KJS Greiz

Jägerausbildung

JAGDSCHULE


Wildbret Verkauf

LINK Wildbret vom Jäger

Wildbret vom Jäger

Informationen und Rezepte

www.wild-auf-wild.de

Bei Interesse an Wildbret

wenden Sie sich bitte an die

unter Hegeringe genannten

Ansprechpartner Ihrer Region

Wildbret Ankauf

ab April 2021 Wildschmaus

Wildschmaus

Wildbret Ankauf

FRIEKO Feinkost Großhandel GmbH

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2

07950 Triebes / Thüringen

036622/829-0

info@frieko.de

Sehr geehrte Weidgenossen,

ab April kaufen wir Wildbret zur Verarbeitung im eigenen Haus auf.

Setzt euch mit uns in Verbindung und besprechen wir die Formalitäten.

Weidmannsheil

Mario Geike


KITZRETTUNG

Service für Jäger und Landwirte

Service für Jäger und Landwirte

Vor der Mahd, abfliegen der Wiese mit einer Drohne mit Wärmebildkamera.

Dieser Inhalt kann leider nicht angezeigt werden, da Sie der Speicherung der für die Darstellung notwendigen Cookies widersprochen haben. Besuchen Sie die Seite Datenschutzerklärung, um Ihre Cookie-Präferenzen anzupassen.

Diesen Cookie zulassen

Fade

Jagdschule KJS Greiz

Zum -Grünen Abitur- mit der Kreisjägerschaft Greiz e.V.

Jetzt anmelden!

Jetzt anmelden!

Jägerausbildung startet bald!

Wann setzt ein Hirsch zurück?

Was ist das Arbeitsgebiet eines Vorstehhundes?

Welche Aufgaben hat der Artenschutz?

Diese Fragen sind nur beispielhaft und werden beantwortet, wenn man sich für die Ausbildung zur Jägerin oder zum Jäger entscheidet.

Die Kreisjägerschaft Greiz bietet hierfür wieder einen eigenen Jagdschulkurs zu besten Konditionen an.

Alles beginnt mit einer fundierten Ausbildung, welche regelmäßig an Wochenenden stattfindet, der Kursbeginn ist im Herbst, die Prüfung im darauf folgenden April/Mai.

Zum Rüstzeug gehören Themenkomplexe wie Wildbiologie und Tierkunde, Jagdpraxis, Waffenkunde, Hundewesen, Wildkrankheiten und Behandlung von erlegtem Wild sowie alle Rechtsgrundlagen.

Daneben werden im praktischen Teil Kenntnisse zur Revierpraxis und Jagdorganisation, z.B. im Rahmen von Reviergängen und Exkursionen, vermittelt.

Der sichere Umgang mit Waffen und das Trainieren der Schießfertigkeit haben höchste Priorität.

Bevor es aber in den jagdlichen Alltag geht, wird eine Prüfung abgelegt, die sehr treffend auch das „Grüne Abitur“ genannt wird. Damit sie diese erfolgreich abschließen können, erhalten sie alle Kenntnisse durch gestandene Jäger während der Ausbildung.

Die gesamte Ausbildungsdauer sollte durch einen Lehrprinzen mit langjähriger jagdlicher Erfahrung begleitet werden. Die Kreisjägerschaft Greiz ist bei der Suche nach einem geeigneten Jäger gern behilflich.

Bei Interesse an einer Teilnahme zum nächsten Lehrgang oder bei Fragen zu den Teilnahmevoraussetzungen, der Lehrgangsdauer, den anfallenden Kosten, den Lehrgangsinhalten, zum jagdlichen Schießen oder die Prüfungsordnung, wenden sie sich bitte an

Wolfgang Schmeißner (Kreisjägermeister)

Telefon 03661/455057 oder 0160/3238919 oder per eMail an info[at]js-greiz.de

oder

Jella Bär (stellvertretende Kreisjägermeisterin)

jella.baer[at]js-greiz.de

[at] bitte durch @ ersetzen

oder

Kontaktieren Sie uns direkt durch diesen Link

______________________________________________________________________________

Warum Jagd?

Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Eingriffe der Menschen in das natürliche Ökosystem haben dazu geführt, dass die Natur viele Möglichkeiten der Selbstregulation verloren hat. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Auch die wirksame Bejagung von Schalen- und Schwarzwild im Einklang mit den Landnutzern ist für Jäger Verpflichtung und Ökologische Aufgabe zugleich.

Für eine nachhaltige Hege und Pflege und eine angepasste Regulierung des Wildbestandes müssen Jäger sehr gute Kenntnisse über die Natur und ihre Zusammenhänge vorweisen. Entsprechend umfangreich ist die Ausbildung: Sie umfasst neben der Biologie der Wildarten auch Themen wie Naturschutz, Land- und Waldbau, die Wildhege und die jagdliche Praxis, Jagdhundewesen sowie die zugehörigen rechtlichen Vorschriften. Nicht nur in der Theorie, sondern direkt in der Natur vermitteln wir Ihnen das nötige Wissen über Wildtiere, ihre Biologie, ihre Verhaltensmuster und Lebensräume. So können Sie sich als Jäger verantwortungsvoll und mit Passion und Leidenschaft um ihr zukünftiges Revier und das darin lebende Wild kümmern.

Der Lehrgang ist ideal für Personen, welche neben dem Beruf den Jagdschein erwerben wollen, Interesse an der Natur, der Jagd und Hege des heimischen Wildes haben, ihre Naturverbundenheit vertiefen wollen und als Jäger/-in heimische Wildarten bejagen, hegen und erhalten sowie Lebensräume für Wildtiere schätzen und schaffen wollen.

weitere Informationen zur Jägerprüfung im Landesjagverband Thüringen

______________________________________________________________________________

Feierliche Jungjägerfreisprechung der Kreisjägerschaft Greiz

Am 7. Juni fand die feierliche Jägerfreisprechung des vergangenen Jägerkurses der Kreisjägerschaft Greiz statt. Die Jagdschüler der Kreisjägerschaft Greiz hatten sich bereits am 6. April 2019 der anspruchsvollen Prüfung zum Jäger gestellt. Seit August 2018 drückten die Auszubildenden regelmäßig die Schulbank, um sich Wissen in den Schwerpunktbereichen Naturschutz, Wildbiologie, Land- und Waldbau, Jagdpraxis, Waffenkunde, Hundewesen, Wildkrankheiten und Recht anzueignen und sich der Prüfung, dem „Grünen Abitur“, zu unterziehen. Diese erfolgte dann schriftlich sowie mündlich-praktisch. Auch die Schießfertigkeiten mussten unter Beweis gestellt werden.

Seit vielen Jahren bietet die KJS Greiz nunmehr die Jägerausbildung an. Ehrenamtliche Dozenten vermitteln den Schülern sehr anschaulich das notwendige Wissen. Außerdem werden die angehenden Weidgenossen von Lehrprinzen begleitet, die zusätzlich praktische Fertigkeiten schulen.

Bei der feierlichen Freisprechung in der Jagdhütte bei Wolfersdorf erhielten die Jungjäger ihre Jägerbriefe aus der Hand des Kreisjägermeisters Wolfgang Schmeißner, der den frisch gebackenen Jägern herzlich gratulierte und dazu aufrief, stets weidgerecht zu jagen. Außerdem lud er zur Unterstützung der Verbandsarbeit ein. So ermögliche beispielsweise das vereinseigene Infomobil, die Jägerschaft auf Festen zu präsentieren und auch bereits Kinder an Natur- und Umweltthemen heranzuführen.

Zur Jagdpraxis gehört es natürlich, dass von den Weidmännern und -frauen die unterschiedlichen Jagdsignale richtig erkannt werden. Dies testeten die Jagdhornbläser unter Leitung von Gabriele Beck. Das Blasen des Jagdhorns ist eine wichtige und schöne jagdliche Tradition, auch wenn sie heute nicht mehr unbedingt zur Signalübermittlung notwendig ist. Aber alle jagdlichen Veranstaltungen vom traditionellen „Streckelegen“ bis zur „Hubertusandacht“ und natürlich die „Jägerfreisprechung“ erhalten durch die Jagdhornbegleitung erst ihren würdigen und festlichen Glanz.

Ab August 2019 startet dann der nächste Jägerkurs. Die Interessenten sollten sich zeitnah beim Kreisjägermeister Wolfgang Schmeißner, Tel. 0160 3238919, melden.

______________________________________________________________________________

Erfolgreiche Jägerprüfung 2018

Kreisjägerschaft Greiz übergibt Jägerbriefe

Stolz nahmen Nicole Thoß und weitere neun Jungjäger entsprechend der Tradition die Jägerbriefe im Rahmen der Freisprechung durch Kreisjägermeister Wolfgang Schmeißner im Beisein ihrer „Jagdprinzen“ in Empfang. „Jagdprinzen“ nennt man in der Jägersprache diejenigen Jäger, die die Jagdschüler auf dem Weg bis zur Prüfung und darüber hinaus begleiten. Alle frisch geschlagenen Waidfrauen und -männer haben sich der Jägerprüfung erfolgreich gestellt, nachdem sie sich acht Monate jeden Sonntag auf den schriftlichen und den mündlichen Teil in den Fachbereichen Jagdwaffenkunde, Waffenrecht, Wildarten, Wildschutz, Landnutzung, Schadensverhütung, Jagdbetrieb, Hege, Brauchtum und Recht intensiv vorbereitet hatten.

Bereits 1926 wurde in einer Thüringer Jagdordnung die Pflicht des Jägers zur Hege des Wildes formuliert. Der Kreisjägermeister forderte die Jungjäger dazu auf, eine waidgerechte Jagd entsprechend der jagdethischen Grundsätze immer in den Mittelpunkt ihres Handels zu stellen, diese Haltung aktiv nach außen zu vertreten und wünschte allen ein kräftiges Waidmannsheil.

Die Jagdbläser der Kreisjägerschaft Greiz umrahmten die Veranstaltung mit alten jagdlichen Volksweisen, riefen aber auch die unterschiedlichen Jagdsignale in Erinnerung, z.B. für die Jagd auf Sau und Muffelwild. Mit dem Signal zum Schüsseltreiben fand die Feier bei deftigem Essen vom Rost und geselligem Beisammensein ihren Ausklang. Dabei wurden erste eigene jagdliche Erfahrungen ausgetauscht, denn alle jungen Waidgenossen haben bereits jagdliche Gelegenheiten nutzen können.

Jella Bär stv. KJM

Afrikanische Schweinepest

__________________________

WOLF

__________________________

LUCHS

Informationen des WWF

Der Luchs kehrt zurück nach Thüringen!

Broschüre für Jäger

Der Luchs im Revier

__________________________

Jagdwetter

Wetter Greiz

__________________________

Pegelstände

Fluss- und Talsperren

Pegel + Hochwasser Thüringen

__________________________

Links

__________________________

Zugriffe:

*****

Kontakt | Impressum | Sitemap | Datenschutz | Newsletter

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.