Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Jagd ist aktiver Naturschutz.

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Neues vom DJV

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Wildbret

Wildbret vom Jäger

Wildbret vom Jäger

Informationen und Rezepte

www.wild-auf-wild.de

Bei Interesse an Wildbret

wenden Sie sich bitte an die

unter Hegeringe genannten

Ansprechpartner Ihrer Region

Jägerausbildung

Zum -Grünen Abitur- mit der Kreisjägerschaft Greiz e.V.

Der Jägerkurs der KJ-Greiz ist ein von den Jagdbehörden anerkannter Ausbildungslehrgang. Zur Vermittlung der erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnissen nach der thüringer Prüfungsordnung in den Fächern Naturschutz, Wildtierkunde, Jagdrecht , Land und Waldbau , jagdliche Praxis, Hundeausbildung sowie der sichere Umgang mit Waffen und Munition, stehen erfahrene Dozenten zur Verfügung .

Bei Interesse an einer Teilnahme beim nächsten Lehrgang oder bei Fragen zu den Teilnahmevoraussetzungen, der Lehrgangsdauer, den anfallenden Kosten, den Lehrgangsinhalten, zum jagdlichen Schießen oder die Prüfungsordnung,

Kontaktieren Sie uns hier

oder wenden sie sich bitte an

Kreisjägermeister

Wolfgang Schmeißner Tel. 0160 3238919 oder info[at]js-greiz.de

Warum Jagd?

Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Eingriffe der Menschen in das natürliche Ökosystem haben dazu geführt, dass die Natur viele Möglichkeiten der Selbstregulation verloren hat. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Auch die wirksame Bejagung von Schalen- und Schwarzwild im Einklang mit den Landnutzern ist für Jäger Verpflichtung und Ökologische Aufgabe zugleich.

Für eine nachhaltige Hege und Pflege und eine angepasste Regulierung des Wildbestandes müssen Jäger sehr gute Kenntnisse über die Natur und ihre Zusammenhänge vorweisen. Entsprechend umfangreich ist die Ausbildung: Sie umfasst neben der Biologie der Wildarten auch Themen wie Naturschutz, Land- und Waldbau, die Wildhege und die jagdliche Praxis, Jagdhundewesen sowie die zugehörigen rechtlichen Vorschriften. Nicht nur in der Theorie, sondern direkt in der Natur vermitteln wir Ihnen das nötige Wissen über Wildtiere, ihre Biologie, ihre Verhaltensmuster und Lebensräume. So können Sie sich als Jäger verantwortungsvoll und mit Passion und Leidenschaft um ihr zukünftiges Revier und das darin lebende Wild kümmern.

Der Lehrgang ist ideal für Personen, welche neben dem Beruf den Jagdschein erwerben wollen, Interesse an der Natur, der Jagd und Hege des heimischen Wildes haben, ihre Naturverbundenheit vertiefen wollen und als Jäger/-in heimische Wildarten bejagen, hegen und erhalten sowie Lebensräume für Wildtiere schätzen und schaffen wollen.

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Feierliche Jungjägerfreisprechung der Kreisjägerschaft Greiz

Am 7. Juni fand die feierliche Jägerfreisprechung des vergangenen Jägerkurses der Kreisjägerschaft Greiz statt. Die Jagdschüler der Kreisjägerschaft Greiz hatten sich bereits am 6. April 2019 der anspruchsvollen Prüfung zum Jäger gestellt. Seit August 2018 drückten die Auszubildenden regelmäßig die Schulbank, um sich Wissen in den Schwerpunktbereichen Naturschutz, Wildbiologie, Land- und Waldbau, Jagdpraxis, Waffenkunde, Hundewesen, Wildkrankheiten und Recht anzueignen und sich der Prüfung, dem „Grünen Abitur“, zu unterziehen. Diese erfolgte dann schriftlich sowie mündlich-praktisch. Auch die Schießfertigkeiten mussten unter Beweis gestellt werden.

Seit vielen Jahren bietet die KJS Greiz nunmehr die Jägerausbildung an. Ehrenamtliche Dozenten vermitteln den Schülern sehr anschaulich das notwendige Wissen. Außerdem werden die angehenden Weidgenossen von Lehrprinzen begleitet, die zusätzlich praktische Fertigkeiten schulen.

Bei der feierlichen Freisprechung in der Jagdhütte bei Wolfersdorf erhielten die Jungjäger ihre Jägerbriefe aus der Hand des Kreisjägermeisters Wolfgang Schmeißner, der den frisch gebackenen Jägern herzlich gratulierte und dazu aufrief, stets weidgerecht zu jagen. Außerdem lud er zur Unterstützung der Verbandsarbeit ein. So ermögliche beispielsweise das vereinseigene Infomobil, die Jägerschaft auf Festen zu präsentieren und auch bereits Kinder an Natur- und Umweltthemen heranzuführen.

Zur Jagdpraxis gehört es natürlich, dass von den Weidmännern und -frauen die unterschiedlichen Jagdsignale richtig erkannt werden. Dies testeten die Jagdhornbläser unter Leitung von Gabriele Beck. Das Blasen des Jagdhorns ist eine wichtige und schöne jagdliche Tradition, auch wenn sie heute nicht mehr unbedingt zur Signalübermittlung notwendig ist. Aber alle jagdlichen Veranstaltungen vom traditionellen „Streckelegen“ bis zur „Hubertusandacht“ und natürlich die „Jägerfreisprechung“ erhalten durch die Jagdhornbegleitung erst ihren würdigen und festlichen Glanz.

Ab August 2019 startet dann der nächste Jägerkurs. Die Interessenten sollten sich zeitnah beim Kreisjägermeister Wolfgang Schmeißner, Tel. 0160 3238919, melden.

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Erfolgreiche Jägerprüfung 2018

Kreisjägerschaft Greiz übergibt Jägerbriefe

Stolz nahmen Nicole Thoß und weitere neun Jungjäger entsprechend der Tradition die Jägerbriefe im Rahmen der Freisprechung durch Kreisjägermeister Wolfgang Schmeißner im Beisein ihrer „Jagdprinzen“ in Empfang. „Jagdprinzen“ nennt man in der Jägersprache diejenigen Jäger, die die Jagdschüler auf dem Weg bis zur Prüfung und darüber hinaus begleiten. Alle frisch geschlagenen Waidfrauen und -männer haben sich der Jägerprüfung erfolgreich gestellt, nachdem sie sich acht Monate jeden Sonntag auf den schriftlichen und den mündlichen Teil in den Fachbereichen Jagdwaffenkunde, Waffenrecht, Wildarten, Wildschutz, Landnutzung, Schadensverhütung, Jagdbetrieb, Hege, Brauchtum und Recht intensiv vorbereitet hatten.

Bereits 1926 wurde in einer Thüringer Jagdordnung die Pflicht des Jägers zur Hege des Wildes formuliert. Der Kreisjägermeister forderte die Jungjäger dazu auf, eine waidgerechte Jagd entsprechend der jagdethischen Grundsätze immer in den Mittelpunkt ihres Handels zu stellen, diese Haltung aktiv nach außen zu vertreten und wünschte allen ein kräftiges Waidmannsheil.

Die Jagdbläser der Kreisjägerschaft Greiz umrahmten die Veranstaltung mit alten jagdlichen Volksweisen, riefen aber auch die unterschiedlichen Jagdsignale in Erinnerung, z.B. für die Jagd auf Sau und Muffelwild. Mit dem Signal zum Schüsseltreiben fand die Feier bei deftigem Essen vom Rost und geselligem Beisammensein ihren Ausklang. Dabei wurden erste eigene jagdliche Erfahrungen ausgetauscht, denn alle jungen Waidgenossen haben bereits jagdliche Gelegenheiten nutzen können.

Jella Bär stv. KJM

Jagdwetter

Wetter Greiz

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Wurfanzeige

Der Deutsch-Drahthaar-Zwinger "vom Otterholz" gibt Ende Juli 3,4 Welpen (br. m. Abz./brsch.) aus Hummel von der Kälberweide nach Sepp vom Bründlfeld ab.

Beide Eltern sind sehr passioniert und im ständigen jagdlichen Einsatz.

Weitere Informationen sind unter folgendem Link einsehbar: https://deutsch-drahthaar-vom-otterholz.jimdosite.com/

Bei Interesse können Sie Frau Julia Watzke unter 0160 98 106 099 oder

drahthaar-otterholz@web.de kontaktieren.

Links

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Windkraftanlagen - Grüner Vogelschredder

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mehr zum Thema: Windenergie und Artenschutz (Link zur Deutschen Wildtier Stiftung e.V.)

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